Kalender

The Elvis Presley Show

Andy Lee Lang & Band
23. August 2019, Beginn: 20 Uhr

Anlässlich des 25.Todestages von Elvis Presley produzierte Andy Lee Lang eine brandneue musikalische Revue, die alle wichtigen Momente der Karriere des „King of Rock“ beinhaltet. Hits aus drei Jahrzehnten wie „That ś alright Mama“ und „Heartbreak Hotel“, über „Are You Lonesome Tonight“ und „Kiss me Quick“, bis zu „Suspicious Minds“ erinnern an die Meilensteine der größten Musiklegende der Welt. Andy Lee Lang erzählt Geschichten und Andekdoten von Elvis Presley und gewährt einen Einblick in das Leben des „King“. Auf einer Leinwand im Hintergrund werden Bilder aus dem Leben und musikalischen Schaffens von Elvis eingeblendet. Andy performed und erzählt die Geschichte von Elvis Presley auf seine eigene einzigartige Weise, musikalisch ganz nah am Original. Die 8-köpfige Band und ein 4 stimmiger Backgroundchor, runden die Show perfekt ab.

TICKETS

OPER BURG GARS „Valentins-Aktion“

Fidelio für Verliebte!

Am 14. Februar ist Valentinstag! Machen Sie Ihren Liebsten eine besondere Freude und schenken Sie einen romantischen Abend auf der Burg Gars mit unserer neu geschaffenen „Valentins-Aktion“:

2 Karten für „Fidelio“ – Oper von Ludwig van Beethoven
plus 2 Gläser Sekt
plus 1 Opernprogrammheft
plus 1 von allen Opernstars signiertes Fidelio Plakat

Aktion gültig für Bestellungen  bis zum Valentinstag am 14. Februar 2019
Aktionspreis für 2 Personen nur €  109,– (statt regulär € 138,–)

Vorstellungstermine zur Auswahl: 23. Juli, 25. Juli, 1. August und 8. August 2019

Die Sektbar ist vor der Vorstellung ab 19.00 Uhr geöffnet. Vorstellungsbeginn 20.00 Uhr.

Bestellung: Einfach per Email an office@operburggars.at mit dem Kennwort: „Valentins-Aktion“.

 

Sichern Sie sich Ihren Bonus

für die Oper Burg Gars 2019

Wir garantieren Ihnen bis zum 31. Dezember 2018 einen Frühbucherbonus von -10% oder mit Weihnachtsabo sogar -20% auf Ihre Karte für die Oper Burg Gars.

Frühbucherbonus: -10% auf alle Aufführungen

Weihnachtsabo: -20% beim Erwerb von je einer Karte für

  • Suppé Operettengala (29. Juni 2019)
  • Fidelio (18. Juli bis 10. August 2019) und
  • Berühmte Opernchöre (31. August 2019).

Tag des Denkmals auf der Burg Gars

Fachkundige Führungen - Eintritt frei

2018 steht der „Tag des Denkmals“ am 30. September unter dem Motto „Schätze teilen – Europäisches Kulturerbejahr“. Österreichweit können 294 Eventorte größtenteils bei freiem Eintritt und unter fachkundiger Führung besucht und erlebt werden. Erstmals findet der „Tag des Denkmals“ heuer auch auf der Burg Gars statt.

Die vielfältige Geschichte der Burg wird durch Führungen erlebbar gemacht. Die Burg Gars am Kamp war in der Zeit um 1100 Sitz der österreichischen Markgrafen. Die Gründung geht vermutlich auf Leopold II. zurück. Aus dieser Zeit stammen einige heute noch erhaltene Monumentalbauten; allen voran der Nordturm, der vor kurzen renoviert, für BesucherInnen begehbar gemacht wurde und von seiner Aussichtsplattform einen phänomenalen Blick ins Kamptal preisgibt. In den einzelnen Geschoßen des Turmes findet sich eine Ausstellung zur Baugeschichte der Burg. Am Tag des Denkmals wird die Baugeschichte der Burg durch eine Führung vermittelt.

Öffnungszeiten: 10.00 bis 18.00 Uhr
Führungen: 11.00, 14.00 und 16.00 Uhr (Dauer ca. 25 Min.)
Bauforscher Oliver Fries, MSc und Archäologe Mag. Martin Obenaus
Treffpunkt: Erdgeschoß des Bergfrieds
Eintritt frei

„Witzig, vital und ideenreich“

"Im Labor der Liebe" am 14. September in der Gertrudskirche der Burg Gars

„So witzig, vital und ideenreich gestaltet will man barockes Theater erleben dürfen.“ Das konnte man heuer im Juni nach dem Konzert von Capella Splendor Solis mit „Labor der Liebe“ in den Salzburger Nachrichten lesen. Und am 14. September ist es in der Gertrudskirche am Schlossberger der Burg Gas soweit – wir präsentieren:

Bartolomeo Spighi da Prato „Musical Concerto“ (1641) & Adriano Banchieri „La Pazzia senile“ (1598)

Die musikdramatische Welt des frühen 17. Jhdt. kannte vielfältigste Formen. Die frühe Oper bildet lediglich einen Teilaspekt unter diesen musikalischen Formen. Die Vielfalt reicht über Intermedien, Madrigalkomödien, Dialoghi bis hin zu szenisch aufgelösten Madrigalen, deren musikdramatische Darstellung sich von einer eigentlichen Handlung losgelöst in einem philosophischen Raum bewegt.

„Musical Concerto“ von Bartolomeo Spighi da Prato ist ein solches Werk. Drei Personen stellen unterschiedliche Aspekte einer tragischen, unerfüllten Liebe in der Musik dar: Die Mythologie von Demophon und die Verwandlung Phyllis in einen Mandelbaum. Die jeweiligen Szenen resultieren aus den entstehenden Gefühlen und Befindlichkeiten der gesungenen Musik. Ein dem heutigen Theater wesensverwandter Zug, der in der weiteren Folge der Entwicklung des Musiktheaters erst wieder im 20. Jhdt auftauchen wird. Die Konkretheit des Bühnengeschehens erfolgt durch die Interaktion der Sänger. Diese im wahrsten Sinn des Wortes konzeptuelle Bühnenkunst resultiert aus einer für die damalige Zeit (1641) revolutionären, ja avantgardistischen Musik. Eine Pionierstimmung durchzieht das ganze Werk von Bartolomeo Spighi und wirkt auf den heutigen Opernbesucher ebenso überraschend wie aktuell.

„La Pazzia senile“ von Adriano Banchieri könnte keinen größeren Kontrast zur artifiziellen Welt von Bartolomeo Spighi darstellen. Eine Komödie der Absurdität und des Skurrilen. Der alte Pantalone, selber in die Kurtisane Lauretta verknallt, predigt Wasser und trinkt Wein: seine schöne Tochter möchte er möglichst reich an den vertrottelten Dr. Graziano verheiraten. Aber die jungen Liebenden hintertreiben dies gewaltig. Adriano Banchieri, frommer Abt des Klosters San Michele in Bosco (Bologna), zieht alle Register der Commedia dell`arte und des absurd komischen Musiktheaters. Seine Texte strotzen von Wortwitz bis zu deftigsten Zoten im venezianischen Dialekt, die selbst heute abgebrühten Gemütern die Röte ins Gesicht treiben. Ein wirbelndes Durcheinander von musikalischen Aktionen und Reaktionen, Szenen von grenzenloser Komik. Das Erfolgsstück der schrägen Musikkomödie um 1600!

Cappella Splendor Solis
Prof. Josef Stolz: Claviorganum, Leitung
Kanako Hayashi: Sopran
Stefan Piewald: Countertenor
Florian M. Wolf: Bassbariton

Als Gast:
Helmut Wiesinger: Regie und Schauspiel

 

„Im Labor der Liebe“
Freitag, 14. September 2018, 19:00 Uhr
Gertrudskirche auf der Burg Gars, Am Schloßberg 1, Gars am Kamp

 

Im Labor der Liebe

Szenische Madrigale des 17. Jahrhunderts

Sie haben bereits im Vorjahr beim Publikum für Gänsehaut gesorgt: „Capella Splendor Solis“ kommt heuer am 14. September mit „Im Labor der Liebe“ wieder. Schauplatz der „Szenischen Madrigale des 17. Jahrhunderts“ ist erneut die Gertrudskirche mit ihrer fantastischen Akustik.

Capella Splendor Solis, das Wiener Ensemble für Musik des Manierismus, bringt sakrale Musik des 16. und 17. Jahrhunderts im Spannungsfeld frommer Andacht und erotischer Fantasien.

Schon der Name des Ensembles – eine Entlehnung aus dem alchemistischen Manuskript Splendor Solis – verweist auf eine Welt der Geheimnisse, die sich hinter der vorgetragenen Musik verbirgt. Daher sind die Konzerte der Cappella Splendor Solis nach dem Prinzip aufgebaut, dass durch die Musik ein Lichtstrahl auf die Welt hinter die Komposition geworfen wird. Zu jedem thematischen Block werden dem Publikum via Moderation versteckte Botschaften in der Melodie, gesellschaftliche Verstrickungen der Komponisten oder Librettisten, der Alltag der zeitgenössischen Zuhörerschaft etc. näher gebracht.
Durch die brilliante und beseelte Inszenierung der Konzertprogramme wird nicht nur für beste, hochklassige Unterhaltung gesorgt, sondern den (Konzert-)Besuchern so ganz nebenbei kurzweilig und ohne störenden Zeigefinger viel Musikwissen und zahlreiche Neuentdeckungen beschert.

Im Labor der Liebe
Freitag, 14. September 2018, 19.00 Uhr

 

5. März 2018
Fotos: ©Reinhard Podolsky | mediadesign

Packende Story – Fantastisches Musical

"Der Fluch des Drachen" - Premiere am 30. August

„In einer Zeit, als die Dunkelheit noch gefürchtet wurde“ beginnt die packende Story im „Fluch des Drachen“, der am 30. August Österreich-Premiere auf der Burg Gars feiert. In dem FANTASTICAL von und mit Corvus Corax geht es um Ehre und Schurkerei, Treue und Verrat, Glauben und Macht. Es geht um Krone und Reich, um Kampf und Gefahr – am guten Ende wird die ehrliche, tapfere Schar natürlich die bösen, mächtigen Heerscharen besiegen.

Fantastisches Musical
Der „Fluch des Drachen“ erzählt mit Spitzenmusik/erInnen und -SängerInnen die Geschichte des fleißigen Schmieds Adamas, der weder Böses will noch ahnt und trotzdem plötzlich sieben Aufgaben, die es in sich haben, lösen muss, um ein Königreich zu erringen. Doch der amtierende König, der seinen Thron nicht abgeben will, hat tückische Fallen gestellt. Seine willfährigen Helfer sind ein gefährlicher Krieger und weitere ziemlich gruseleske Geschöpfe. Aber was so ein robuster Schmied ist, der kann einiges vertragen und auch austeilen. Am Ende geht es nie nur um die Krone allein, sondern auch um die Hand der dazu gehörigen Königstochter. Und hier beginnt das größte Abenteuer, das Menschen zu bestehen regelmäßig aufgegeben wird, an dessen Ende vollkommenes Glück oder trostlose Trauer in Einsamkeit stehen können: Das Abenteuer der Liebe. (aus metall.de)

© Martin Höhne
Bestsellerautor Markus Heitz

Bestsellerautor Markus Heitz

Für die Story im „Fluch des Drachen“ zeichnet jemand verantwortlich, der ein Garant für spannende Geschichten ist – schließlich wird er als einer der größten deutschen Schriftsteller unserer Zeit gesehen: MARKUS HEITZ 1971 in Homburg geboren, ist deutscher Journalist sowie Fantasy-, Horror- und Science-Fiction-Autor. 2003 erhält er für seinen Debüt-Roman „Die dunkle Zeit – Schatten über Ulldarf“ den Deutschen Phantastik-Preis. Den Durchbruch erzielte er mit dem Roman „Die Zwerge“.

Heute zählt Heitz mit einer Gesamtauflage von mehr als acht Millionen Büchern zu den populärsten Phantastik-Autoren im deutschsprachigen Raum. Seine Werke wurden international übersetzt, von den Dutzenden Romanen standen mehr als die Hälfte auf der SPIEGEL-Bestsellerliste. Heitz’ Geschichten sind stets von ungeheurer Sogkraft geprägt. Das Aussparen gängiger Fantasy-Klischees hat er sich zum Alleinstellungsmerkmal gemacht.

Erzähler JOHANNES Steck
Erzählt wird die Geschichte vom „Fluch des Drachen“ von niemand Geringerem als JOHANNES STECK. Der deutsche Schauspieler und TV-Serienstar hat der viele Genre-Romane und -Serien für Hörbücher eingelesen. Er ist einer der Motoren des gewaltigen Drachenfluch-Projekts.

Der Fluch des Drachen
Donnerstag, 30. August 2018, 20.00 Uhr – Premiere und !Familientag!
Freitag, 31. August 2018, 20.00 Uhr
Samstag, 1. September 2018, 20.00 Uhr

 

 

„Ein Traum“ – Monti Beton kommt!

Die Supernacht der 70er und 80er am 11. August - Es gibt noch Plätze im Bandbus

„Wunderbare Kulisse, toller Sound – ein Traum“ – da geraten die Leader der Kultband MONTI BETON ins Schwärmen, wenn es um ihren Auftritt am 11. August 2018 auf der Burg Gars geht. In einem Grußvideo laden Thomas Schreiber und Toni Matosic zu ihrer „Supernacht der 70er und 80er“ auf die Burg Gars ein.

Musikalisch wird am 11. August der große Hut gezogen: Elvis Presley (Burning Love), Uriah Heep (Lady In Black) und Deep Purple (Smoke On The Water). Und es geht auch um die bunten, fröhlichen Jahrhundert-Melodien von Middle Of The Road (Chirpy Chirpy Cheep Cheep), Sailor (A Glass Of Champagne) und ABBA (Waterloo); nicht zu vergessen die persönlichen Heroen der damals blutjungen MONTIs, nämlich Alvin Stardust (My Coo Ca Choo), Elton John (Crocodile Rock), Monty Python (Always Look On The Bright Side Of Life) und T. Rex (Get It On).

Tipp: Im Bandbus, der am 11. August von Wien nach Gars (und nach dem Konzert retour) fährt sind noch Plätze frei. Wer um 14.00 Uhr in der Erdbergstraße Ecke Modecenterstraße (1030 Wien) einsteigen möchte (EUR 25 pro Person), bucht unter jubeltourbus@montibeton.com.

Monti Beton – Die Supernacht der 70er und 80er
Samstag, 11. August 2018, 20.00 Uhr

Tickets

 

25. Juli 2018
Fotos: Headerbild: ©Reinhard Podolsky | mediadesign.at, Monti Beton: ©Karl Nikowitz

Stimmungsvolles Konzert in der Gertrudskirche

Stars der Oper Burg Gars gaben Ausblick auf TOSCA

Einen  Ausblick auf die heurige Opernsaison mit Giacomo Puccinis TOSCA gaben die Stars der Oper Burg Gars am Donnerstag, 5. Juli, in der Gertrudskirche auf dem Garser Schlossberg. Oscar Marín (Cavaradossi), Lada Kyssy (Tosca), Vasile Chisiu (Angelotti), Katharina Tschakert (Pastorello), Markus Pelz (Sagrestano) und Ricardo Bojòrquez (Sciarrone) gaben gemeinsam mit Intendant Dr. Johannes Wildner Einblick in das Operndrama, das am 12. Juli Premiere in der Oper Burg Gars feiert. In der einzigartigen Akustik der Gertrudskirche, die auf dem Garser Schlossberg über dem Kamptal thront, genossen die  Mitglieder des Fördervereins der Oper und Burg Gars mit anderen Gästen den stimmungsvollen Abend.

Thank You For The Music!

Mehr als 1.000 Gäste bei ABBA-Show auf der Burg Gars

GARS. Eine ganze Burg voller Erinnerungen – ein Feuerwerk an Welthits von ABBA präsentierte die Spitzengruppe „The Real ABBA Tribute“ am Freitag, 15. Juni auf der historischen Bühne der Garser Babenberger Burg. Mehr als 1.000 Gäste schwelgten in Erinnerungen an die 70er und 80er. Spitzenstimmung, Spitzenband, Spitzenabend – Mamma mia, das war eine Show!

Dany Reiter (als „Anni-Frid“) und Karin Janda (als „Agnetha“) verleihten der Band mit ihren herausragenden Stimmen und einer ebenso perfekten wie elektrisierenden Show-Performance den ganz einzigartigen „Spirit of ABBA“. Zusammen mit ihren Bühnen-Partnern Andy FREUND („Björn“) und Hannes DROBETZ („Benny“) begeisterten sie das Publikum mit Energie, Witz und Charme.

Unter den rund 1.000 Gästen der nahezu ausverkauften Burg Gars war auch Katharina Tschakert, die sich den Auftritt von Cousine Dany Reiter als „Anni-Frid“ nicht entgehen ließ. Für Tschakert ein „Heimspiel“, denn die quirlige Sopranistin sang sich im vergangenen Jahr als „Papagena“ in die Herzen der Operngäste auf der Burg und ist heuer am 12. Juli als Hirtenmädchen der TOSCA wieder dabei.

18. Juni 2018
Fotos: ©R. Podolsky