• Madama Butterfly Sujet im Querformat mit Datum und Grafiken
David Baños, Tenor

David Baños

Tenor

Pinkerton

(21., 25., 30. Juli)

Der Spinto-Tenor David Baños zählt zu den international gefragtesten spanischen Tenören und hat sich insbesondere im Verdi- und Puccini-Repertoire einen Namen gemacht. Seine brillante, ausdrucksstarke Stimme mit außergewöhnlichem Squillo wird von Publikum und Kritik gleichermaßen geschätzt. Seine Gesangstechnik vervollkommnete er bei José Sempre und Francisco Ortiz; heute arbeitet er mit dem italienischen Bass Gianluca Breda.

2015 debütierte Baños an der Opéra de Massy (Paris) als Riccardo in Verdis Un Ballo in Maschera unter Dominique Rouits.
2016 gewann er den Internationalen Gesangswettbewerb von Logroño und gab sein Italien-Debüt als Herzog von Mantua in Rigoletto am Teatro Politeama in Catanzaro unter Filippo Arlia.

2017/2018 war er Gastsolist an der Rumänischen Oper Craiova, wo er die Partien des Cavaradossi (Tosca), Radamès (Aida), Don Carlo und Pinkerton (Madama Butterfly) sang.

2019/2020 folgten Engagements als Calaf in Turandot am Teatro Cervantes in Málaga sowie als Alfredo (La Traviata), Manrico (Il Trovatore) und Pinkerton an der Oper Wrocław in einer Inszenierung von Giancarlo del Monaco.

2021 gastierte er als Gabriele Adorno in Simon Boccanegra an der Oper Brașov und gestaltete in Saragossa eine Hommage an den spanischen Tenor Miguel Fleta.

2022/2023 sang er Don José in Carmen in Reggio Calabria und Pilsen sowie Radamès in Aida am LAC Lugano.

2024/2025 interpretierte er Manrico in Il Trovatore und Verdis Requiem an der Oper Łódź. Zudem debütierte er als Andrea Chénier und Luigi (Il Tabarro) an der Rumänischen Oper Craiova und etablierte sich mit Turiddu (Cavalleria Rusticana) und Canio (Pagliacci) auch im Verismo-Fach.
Neben seinen Opernengagements konzertierte David Baños mit Barbara Frittoli, Elena Modica und Iwona Sobotka und war Gast renommierter Festivals wie Carcassonne, Taormina, Peccioli und Varna.

2026 sang er Tosca am Teatro Rossini in Civitanova Marche sowie Rodolfo in La Bohème an den Opernhäusern von Clermont-Ferrand und Massy. Es folgten Gösta Berling in I Cavalieri di Ekebù in Rovereto, die Titelpartie in Andrea Chénier an der ABAO Bilbao, ein Puccini-Galakonzert an der Nationaloper Bukarest sowie Radamès in Aida in Graz, Klagenfurt und Bärnbach.

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